Spendenprojekt „Brückentage“ - schnelle Hilfe, wenn garnichts mehr geht.

Wir geben unser Bestes, um euch in euren individuellen Situationen schnell und unkompliziert zu unterstützen. Das heißt wir sind für euch da, wenn ihr euch ein erstes Gespräch wünscht, um eure Lage und Möglichkeiten besser einzuschätzen und Hilfe bekommen zu können. Wir beraten euch gerne zur Antragsstellung bei verschiedenen Kostenträger und stehen euch auch in diesem Prozess zur Seite. In seltenen Fällen kommt es aber vor, dass in besonders schwerwiegenden Notsituationen der Kostenträger beispielsweise nicht schnell genug zusagt, die Prüfung zu lange dauert und so Engpässe überwunden werden müssen.

Für diesen Fall haben wir das Spendenprojekt „Brückentage“ ins Leben gerufen, das in absoluten Notfällen dabei helfen soll, derartige Übergangsphasen schnell zu überbrücken, um sofort unterstützen zu können, wenn dies nötig ist. 

 

So haben wir im November für eine Woche einer alleinerziehenden Mutter geholfen, die gerade ein Baby entbunden hat und dabei aufgrund von Komplikationen einen voraussichtlich irreparablen Nervenschaden erlitten hat. Sie sitzt seitdem im Rollstuhl und kann denkbar schlecht ihr kleines Baby versorgen. Als eine neue Kostenübernahme und eine langfristige Lösung organisiert werden mussten, entstand eine außergewöhnliche Notsituation durch die ungeklärte Finanzierung dieser Woche, die wir mithilfe dieses Projektes überbrücken konnten. 

 

Natürlich möchten wir weiterhin in solchen Notsituationen auch über unsere eigentlichen Leistungen hinaus helfen. Um diese Unterstützung realisieren zu können, sind wir jedoch auf Spenden angewiesen. Daher freuen wir uns über kleine wie große Spenden gleichermaßen.

 

Das Spendenkonto ist: 

Dresdner Bank

IBAN DE 6450 0800 0000 9435 0200

BIC  DRESDEFFXXX. 

Eine Spendenbescheinigung kann natürlich ausgestellt werden. Es wäre schön, wenn ihr im Betreff „Brückentage“ und die Geschäftsstelle angeben könntet. (Also z.B. „Brückentage Notmütterdienst Hamburg“)

 

Ihr möchtet diese Aktion unterstützen, aber nicht mit Geld? Sagt’s weiter :) Wir freuen uns, wenn ihr euren Freunden und Bekannten von der Aktion erzählt oder diesen Artikel zum Beispiel auf Facebook teilt. Danke. Euer Team vom Notmütterdienst Hamburg.

 

 

 

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