Das kennen sicherlich viele unter euch: Läuft es mal nicht so wie erwartet, weil zum Beispiel die Kinder eine schwierige Phase haben, schlichtweg keine Lust haben aufzuräumen oder man das Gefühl hat, immer „nein“ zu sagen, kommen Zweifel auf. Auch viele unserer Klienten kommen an den Punkt, an dem sich diese spezielle Frage irgendwie den Weg in die eigenen Gedanken bahnt und dort Unheil stiftet: Bin ich eine gute Mutter?

 

 

 

Viele Familien kennen das - der Terminplan der Kleinen ist oftmals genauso voll wie der der Eltern. Da möchten die Kleinen vielleicht zum Reiten, der Klavierunterricht ist seit Jahren ein fester Bestandteil des Wochenplans, aber die Hausaufgaben in der Schule werden auch immer mehr. Nur in seltenen Fällen ist es so, dass Eltern ihren Kindern alles aufbrummen möchten, weil sie dies für die optimale Förderung der Kleinen halten, sondern sind derartige Wochenpläne in oftmals auch über die Zeit gewachsen. Da kann der Freizeitspaß jedoch schnell in Stress umschlagen. Nach einer Studie an der Universität Bielefeld leidet ungefähr jedes sechste Kind und jeder fünfte Jugendliche unter deutlichem Stress.

Schon früh müssen Eltern gewisse Entscheidungen treffen. In welche KiTa soll mein Kind gehen? Und ab welchem Alter? Und danach – welche Schule passt zu meiner Familie und ist das Beste für unser Kind? Wird es eine Waldorfschule oder doch die traditionelle Form, eine staatliche Schule? Die Folgen solcher Entscheidungen erscheinen weitreichend und zukunftsbestimmend. Kein Wunder, dass man sich hier besonders viele Gedanken macht. Aber was macht eine Waldorfschule eigentlich aus? Stimmt das Klischee vom Namen-Tanzen? Und ist eine Schulform immer besser als die andere? In diesem Artikel vergleichen wir die Konzepte von staatlicher Schule und Waldorfschule für euch.

Mama kann alles, das wissen die Kinder am besten. Für die Kleinen da sein, als Vorbild auftreten, den Haushalt schmeissen, auf alles eine Antwort haben und ganz nebenbei wie auf einem freudigen Werbeplakat lächeln – das kann überfordern. „Bin ich deshalb eine schlechte Mutter? Werde ich meinen Kindern nicht gerecht?“- Nein, denn Überforderung ist kein Zeichen von Versagen!

 

Mutterschaft: Überforderung heißt nicht Versagen.

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