Mama das Allround-Talent – warum Überforderung kein Zeichen von Versagen ist

 

Mutterschaft ist ein anspruchsvoller Job

Besonders nach der Geburt des ersten Kindes sind viele Frauen mit der neuen Situation überlastet. Das Baby weint vielleicht viel, schläft nicht genug, und Probleme beim Stillen machen’s auch nicht unbedingt besser. Die Angst zu versagen kann eine Folge sein. Und diese Angst verschwindet nicht zwangsläufig wenn der Nachwuchs älter wird. Aufgrund der ständigen Veränderungen im Leben der Kleinen ist die Mutterschaft auch heute noch eine der anspruchsvollsten Aufgaben und verlangt jeder Frau eine Menge Flexibilität und Stärke ab. Dazu kommt der oftmals empfundene Druck von außen, es „richtig“ machen zu müssen und mitzuhalten. Kein leichter Job. Wer hier erschöpft ist, muss das nicht verstecken.

 

Überforderung erkennen und anerkennen

Kein Wunder, dass bei einer derartigen Belastung auch mal das Gefühl der Überforderung eintreten kann. Das ist kein Zeichen für das Versagen der Mutter sondern zeigt letzten Endes, dass sie ihre Mutterrolle sehr ernst nimmt und das Beste für ihre Familie will. Wichtig ist, sich einzugestehen, wenn man sich einer Situation nicht mehr gewachsen fühlt. Wer dies bemerkt, sollte es keineswegs verstecken, sondern mit seinem Partner, der Familie, Freunden oder Außenstehenden über die Lage sprechen. So können gemeinsam Lösungen gesucht und vielleicht ähnliche Erfahrungen ausgetauscht werden. Auch als Mutter ist es vollkommen legitim, nach Hilfe zu fragen – Elternteil zu sein ist schließlich ein extrem anspruchsvoller Job.

 

Wer im Job überfordert ist, spricht mit seinem Chef oder nimmt sich eine Auszeit

Im Büro ist es einfacher: Wer unzufrieden oder überfordert ist, spricht mit seinem Chef oder wechselt womöglich die Tätigkeit. Als Mutter geht das nicht. Hier wird nicht gekündigt, wenn es mal schwierig wird. Mutter ist man ein Leben lang. Umso wichtiger ist es da, Unzufriedenheit und Überforderung nicht zu ignorieren. Gerade bei einer so fordernden Aufgabe kann eine Auszeit notwendig sein. Dass Freunde und Familie in einem solchen Fall nicht alle anfallenden Aufgaben übernehmen können, muss kein Hindernis darstellen.

 

Liebevolle Betreuung Zuhause

„Aber was ist mit den Kindern?“ Dass sich eine Mutter besonders um ihren Nachwuchs sorgt, ehrt sie sehr und zeigt einmal mehr, dass sie ihre Familie liebt und nur ihr Bestes im Sinn hat. Doch darüber hinaus vergisst sie sich oftmals selbst oder stellt sich hinten an – und das muss nicht sein. Wie gut, dass es Lösungen gibt, die eine liebevolle Betreuung und umfassende Versorgung im eigenen Zuhause ermöglichen. Die Betreuerinnen des Notmütterdienstes sind flexibel, passen sich den individuellen Anforderungen jeder einzelnen Familie an und helfen Eltern und Kindern dort, wo Entlastung notwendig wird.

 

Wer eine Pause braucht, sollte sie sich nehmen

Braucht eine Mutter aufgrund von Überlastung eine Auszeit, sollte sie sich diese mit gutem Gewissen nehmen können. Das zählt für eine kurzfristige Überlastungssituation ebenso wie für eine länger anhaltende Depression. Letzten Endes profitieren alle davon, denn aus einer Pause kommt man gestärkt wieder und kann sich so mit neuem Elan und verändertem Blickwinkel alten und neuen Herausforderungen stellen.

 

 

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